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  • AutorenbildRedaktion

Chemieshow für Jedermann

Frau Scholz und Herr Kemke, die das Projekt „Chemieshow für Jedermann“ konzipiert haben, leiten ein interessantes Projekt, bei dem SchülerInnen experimentieren und eine Geschichte vorbereiten, welche sie dann am Tag der offenen Tür vorstellen werden.

 

Es ist uns gelungen ein Interview mit Frau Scholz und einem Schüler zu organisieren.

 

Schülerzeitung:

Was planen sie für den „Tag der offenen Tür“ und inwiefern tragen die SchülerInnen dazu bei, dieses Ziel zu erreichen?

 

Frau Scholz:

Wir planen zwei große Chemie-Shows, natürlich angeleitet und durchgeführt von SchülerInnen aller Altersgruppen (Klasse 5-12). Stattfinden sollen sie um 10.30 Uhr und 12 Uhr (am Samstag, den 20.01.2024).

 

SZ:

Wie wollten Sie mit Ihrem Projekt zum Thema der Projektwoche (Eintreten gegen Diskriminierung) beitragen?

 

Frau S.:

Meiner Ansicht nach ist unser Projekt offen für alle ohne Ausnahme. Auch die Chemie-Show ist für alle offen. Chemie begeistert einfach alle und schließt alle mit ein, von Klein bis Groß, von Jung bis Alt. Keiner wird ausgeschlossen.

 

Den Schüler fragen wir:

 

SZ:

Welche zwei Aspekte gefallen dir besonders gut an deinem Projekt?

 

Teilnehmer:

An meinem Projekt gefällt mir hauptsächlich, dass wir viele Experimente machen und diese am Samstag (beim „Tag der offenen Tür“) auch präsentieren werden.

 

SZ:

Was machst du in deinem Projekt, experimentiert ihr nur oder macht ihr auch etwas anderes?

 

 

 

 

T:

In unserem Projekt machen wir nicht nur Experimente, wir bereiten auch eine Geschichte vor, die wir dann bei der Chemie-Show vorstellen (natürlich mit den Experimenten zusammen).

 

SZ:

Wird die Chemie-Show von SchülerInnen präsentiert?

 

T:

Ja, die Chemie-Show wird hauptsächlich von SchülerInnen vorgestellt. Wir werden Experimente vorführen, die Zaubertricks ähneln.

 

SZ:

Wie hast du dir dein Projekt vorgestellt, so wie es ist oder anders?

 

T:

Ich hatte mir schon gedacht, dass wir die Experimente machen würden, die wir gemacht haben. Was ich aber nicht erwartet habe, ist dass wir mit den Experimenten zusammen eine Geschichte erarbeiten würden.

 

SZ:

Wir danken allen Interviewten für das Gespräch.

 

Eric und Daniel, 9a



(Dieses Bild wurde von KI generiert)

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