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Das Leben in der Großfamilie: Fluch oder Segen?

In Deutschland gibt es nur noch sehr wenige Großfamilien, aber wie ist es eine zu sein? Toll? Oder entnervend, weil immer so viele Leute da sind? Ich persönlich finde es toll.


Meiner Ansicht nach hat es eigentlich viele Vorteile, in einer Großfamilie zu leben, weil Kinder aus solchen Familien oft mit hoher sozialer Kompetenz glänzen, da sie oft ihren kleinen Geschwistern helfen oder als Vorbild dienen. Das geschieht zum Beispiel, wenn ältere Kinder den jüngeren das Frühstücksbrötchen schmieren oder das Schulbrot zubereiten.


Außerdem gelten Kinder aus großen Familien als sehr kompromissbereit und deutlich selbstständiger als solche, die mit weniger Mitbewohnern aufwachsen. Ein Grund dafür ist, dass sie mehr alleine machen müssen, denn bei so vielen Kindern kann nicht jedes Kind alle Aufmerksamkeit von den Eltern bekommen. Wenn die Kinder z.B. Lernprobleme haben, müssen sie diese oft selbst lösen und üben so daran.


Der Lebensunterhalt einer Großfamilie kostet zwar mehr als in einer normalen Familie, aber dafür können auch alle Kinder, wenn sie älter sind, den Eltern bei der Arbeit helfen. Auf einem Bauernhof zum Beispiel können sich Kinder an vielen Stellen einbringen.


Leider wird es ihn der Zukunft noch weniger Großfamilien geben, weil immer weniger Leute viele Kinder bekommen. Das ist aber schade, denn eigentlich ist das Leben in Großfamilien - wie oben gezeigt wurde - gar nicht so schlecht.



Marten, WPU-Deutsch

(Überarbeitet von der SZ-Redaktion)

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