• Redaktion

Mental Health nach Corona

Aktualisiert: 8. Feb.

Die meisten Schüler fanden die Quarantäne unangenehm, obwohl sie frei hatten. Es scheint so, als hätten sehr viele anschließend Kummer und fühlten sich nicht mehr wohl oder sogar depressiv, als wären sie von der Gesellschaft ausgeschlossen worden. Während ein paar Schüler psychisch stabil blieben, hatten sie trotzdem sehr viel Stress durch all die Aufgaben, die manchen zu viel waren. Da haben sehr viele angefangen Animes zu schauen (mittlerweile sehr beliebt), weil es eine schöne "Zeitverschwendung" ist und viele Varianten hat. Darüber hinaus haben Einige, während der Videokonferenzen lieber mit Freunden gespielt.

Wie bereits erwähnt ging es Einigen eher weniger gut und diese fühlten sich ständig gestresst. Leider wurde das noch dadurch verschlimmert, dass einige Eltern ihren Kindern Druck wegen der Noten machten. Unter Gesprächen, die ich mit Mitschülern geführt habe, wurde Einiges dazu geäußert:

•Ein Junge sagte, er konnte nicht rausgehen und sich zu Hause eher schlecht konzentrieren, seine Aufgaben hätten sich immer nur gehäuft und deshalb ging es ihm nur von Tag zu Tag schlechter. Er war auch immer ein Bisschen traurig darüber, dass er seine Freunde nicht sehen konnte.

•Ein anderer Junge erklärte, dass es mies war, weil die Aufgaben viel zu schnell erledigt worden seien und man dann nichts mehr zu tun gehabt hätte. Aber er fand es recht gut, dass man jeden Tag ausschlafen konnte.

•Ein Mädchen meinte, dass es ihr richtig schlecht ging und Homeschooling sie sehr gestresst habe, da sie den ganzen Tag lang nur vor einem Computer sitzen musste und die Lehrer zu viel Druck auf sie ausgeübt hätten.

•Ein Junge sagte, dass es eigentlich sogar recht schön war, dass man mehr Zeit mit Eltern und Familie hatte und dass man im Allgemein mehr Zeit für Freunde und alles andere hatte. In der Quarantäne hatten sich seine Noten sehr verbessert, weil er nie den Druck hatte den er sonst in der Schule gehabt hätte.

•Ein Mädchen sagte, dass sie im Homeschooling recht gut zurecht gekommen sei, doch sie äußerte, dass ihre familiäre Situation sehr anstrengend und unschön gewesen sei.

Für mich selbst war das Arbeiten im Lockdown recht schwierig und ich hatte nie Motivation irgendetwas zu machen.

Insgesamt finde ich das Lernen in der Schule besser als das Arbeiten von zu Hause aus, weil man dort irgendwie immer abgelenkt werden konnte.


Arda A., 8b

22 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Der US-amerikanische Film „10 Dinge, die ich an Dir hasse“ von Gil Junger aus dem Jahr 1999 wurde in Tacoma, Washington gedreht und basiert auf William Shakespeares Theaterstück „Der Widerspenstigen Z

Springen, Schmettern, Pritschen – Verbindet ihr Volleyball auch mit Schmerz am Handgelenk und denkt, es sei langweilig? Das Hollywooddrama „Miracle Season – Ihr größter Sieg“ wird euch das Gegenteil b

Als erstes fragt man sich, was sind überhaupt Vapes? Vapes sind sogenannte E-Zigaretten, die anstatt Tabak eine Flüssigkeit benutzen. Die erste E-Zigarette wurde von einem Mann namens Hon Lik erfunden