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  • AutorenbildRedaktion

Projekttage: Abi-Mappen

Aktualisiert: 20. Jan.

Das Projekt Abi-Mappen findet in den Projekttagen vom 17.1.24 bis zum 19.1.24 statt. Es geht darin hauptsächlich um die Gestaltung der Mappen, in denen die Abiturzeugnisse übergeben werden sollen. Die Leitung haben in diesem Jahr Herr Pöschel und Frau Rudnick inne, die mit ungefähr 31 TeilnehmerInnen kreativ waren.


Die am Projekt Beteiligten gaben uns Gelegenheit, ihnen einige Fragen zu stellen.



SZ: Warum bist du in dem Projekt?


Teilnehmerin: Ich habe mich für das Projekt entschieden, da ich die Schule gerne mit meiner Leidenschaft für die Kunst unterstützen möchte.



SZ: Worum geht es in deinem Projekt speziell?


Teilnehmerin: Das Projekt beschäftigt sich mit der Anfertigung der Abimappenbilder für die Abiturienten dieses Schuljahres.


SZ: Inwiefern fördert dieses Projekt deine Kreativität?


Teilnehmerin: Ich denke, dass meine Kreativität größtenteils durch die Möglichkeit, die Motive selber aussuchen zu können, gefördert wird.


SZ: Gibt es ein spezifisches Thema in eurem Projekt?


Teilnehmerin: Die Projektwoche soll eigentlich Antidiskriminierung thematisieren, doch da die Abi-Mappen erst in ca. sechs Monaten verteilt werden, haben wir keine Vorgaben dafür bekommen, sie zu designen.


SZ: Für welches Motiv hast du dich entschieden?


Teilnehmerin: Ich habe mich für verschiedene Motive entschieden, wie z.B. verschiedene Tiere, Blumen, einen Vulkan, einen Kopf in modernem Stil usw.


SZ: Wir bedanken uns für das Gespräch.



Auch Herr Pöschel beantwortete uns Fragen.


SZ: In welchem Zusammenhang steht das Projekt mit dem Thema der Projektwoche?


Herr Pöschel: Da es an unserer Schule eine Vielzahl von SchülerInnen gibt, die alle verschiedene Interessen und Talente haben, ist die Idee gewesen, dass wir diese Vielfalt auf den Abi-Mappen festhalten. Dabei wird keine Arbeitsweise und Technik diskriminiert und ausgeschlossen.



SZ: Wie sind sie auf das Projekt-Thema gekommen?


Herr Pöschel: Die Idee des Projektes ist ja keine Neuheit, da es dieses ja schon seit ca. sieben Jahren gibt und es jedes Jahr in den Projekttagen erfolgreich angeboten wird. Die eigentliche Idee damals kam von Frau von Berg (der ehemaligen Schulleiterin), die meinte, dass man die Abiturzeugnisse nicht einfach nur so verteilen sollte, sondern in von den Schülern kreierten Abi-Mappen überreichen. Auf diesen sollte nicht einfach nur das Logo der Schule abgebildet sein, sondern kreativ gestaltete, selbstgemalte Bilder.


SZ: Herr Pöschel, wir danken Ihnen für das Gespräch.




Raven K. und Tiara T. (8f)





(Bilder von Luise R. [8f])

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